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Sep 20 / 1:59am

Dokumentation zur stARTmuseum und stARTconference 2010

Die führende Web 2.0-Konferenz für den Kulturbereich stARTmuseum und stARTconference sind zu Ende gegangen. Insgesamt fast 50 Präsentationen, Workshops und Diskussionen die mit ausgewählten deutschen und internationalen ExpertInnen besetzt waren, haben die Möglichkeiten des Web 2.0 aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet. Nach der Resonanz der Teilnehmer zu schließen, war die Konferenz ein großer Erfolg und hat viele neue Eindrücke vermitteln können.

Für alle, die dabei waren, aber auch für Sie, die leider nicht teilnehmen konnten haben wir nachfolgend ausgewählte Präsentationen eingestellt.  

Die gesamte Dokumentation, weitere Präsentationen sowie viele Bilder und Eindrücke finden Sie unter http://bit.ly/stART10.

Wenn Sie Web 2.0-Aktivitäten systematisch und auf Ihre Bedürfnisse und Möglichkeiten zugeschnitten einführen und ausbauen möchten, können Sie uns gerne kontaktieren. Unser Web 2.0- Team unter der Leitung von Frank Tentler (Mitbegründer und -organisator der stARTconference) hilft Ihnen gerne weiter.

Click here to download:
GerdLeonhard-stARTmuseum2010.pdf (24.05 MB)
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C-Henner-Fehr-stARTmuseum2010.pdf (20.58 MB)
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Click here to download:
Frank_Tentler_CloudCommunities.pdf (9.38 MB)
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Jul 12 / 5:37am

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wie Museen und Kultureinrichtungen das Web 2.0 nutzen können. Mercatorhalle Duisburg, 8.  September 2010

Während das Radio noch 38 Jahre benötigte, um 50 Millionen Menschen zu erreichen, brauchte das Internet nur 4 Jahre. Mit fast 500 Millionen Usern übertrifft Facebook zahlenmäßig die Einwohnerzahl der USA und wäre weltweit das drittgrößte Land, nach China und Indien. Wer denkt, soziale Netzwerke seien nur etwas für die Generation der Millenials, der irrt. Das größte Wachstum auf Facebook verzeichnet aktuell die Gruppe der Frauen im Alter zwischen 55 und 65.

Wohl auch mit aus diesen Gründen hat die Zahl der Kulturinstitutionen, die twittern, bloggen oder auf Plattformen wie Facebook vertreten sind, in den letzten Monaten stark zugenommen. Häufig sind sie einfach nur neugierig, haben Spaß an dieser Form der Kommunikation oder beschäftigen sich mit dem Thema Web 2.0, weil es die anderen auch tun.

Aber die Zeit der Experimente ist vorbei, gefragt ist ein strategischer Zugang, nicht zuletzt auch angesichts leerer Kassen im Bereich der öffentlichen Verwaltung und bei den Kultureinrichtungen selbst. Lohnt es sich, sich mit dem Thema Web2.0 zu beschäftigen, welche Ressourcen werden dafür benötigt und woran erkenne ich, ob ich erfolgreich bin?

Die am 9. und 10. September 2010 zum zweiten Mal in der Duisburger Mercatorhalle stattfindende stARTconference greift dieses Themen auf und versucht der Frage nachzugehen, in welcher Weise Kultureinrichtungen das Web2.0 für ihre Zwecke nutzen können.

Zum Auftakt der stARTconference gibt es in diesem Jahr erstmals am 8. September einen Konferenztag, bei dem die besonderen Interessen und Fragen von Museen imZusammenhang mit Social Marketing diskutiert werden.

 Weitere Informationen und Tickets www.startmuseum.org

Click here to download:
stART_Konferenz_2010.pdf (2.21 MB)
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