projekt2508 http://projekt2508.posterous.com Kultur- und Tourismusmarketing GmbH posterous.com Fri, 10 Feb 2012 00:06:00 -0800 Untitled http://projekt2508.posterous.com/100641209 http://projekt2508.posterous.com/100641209
Die Vorarbeiten für die ITB laufen auf Hochtouren!!! Vom 7. bis 11. März 2012 veranstalten wir im fünften Jahr die CULTURE LOUNGE auf der größten Reisemesse der Welt mit rund 50 Ausstellern aus Kultur und Tourismus. projekt2508 und die CULTURE LOUNGE sind offizielle Kulturpartner der ITB. Besuchen Sie uns in Berlin in der Halle 10.2.

 

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Mon, 12 Dec 2011 02:52:00 -0800 Neues Städtereisepaket: Köln Art Cities Box http://projekt2508.posterous.com/neues-stadtereisepaket-koln-art-cities-box http://projekt2508.posterous.com/neues-stadtereisepaket-koln-art-cities-box

Neu im Sortiment der Kulturreiseboxen, die von der projekt2508-Tochter Art Cities Services herausgegeben werden, ist die KÖLN ART CITIES Box. Mit den Gutscheinen aus der hochwertigen Geschenkbox  können Kulturinteressierte wahlweise das Museum Ludwig, das Wallraf-Richartz-Museum oder das Rautenstrauch-Joest Museum besuchen.

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Mon, 12 Dec 2011 02:40:00 -0800 Kaum aufgebaut, schon ausgezeichnet: INNOVATIONSPREIS FÜR LERNLANDSCHAFTEN http://projekt2508.posterous.com/86067035 http://projekt2508.posterous.com/86067035

Lernlandschaften_klein

INNOVATIONSPREIS FÜR LERNLANDSCHAFTEN

Unsere Ausstellung ist mit dem Innovationspreis des DIE (Deutsches Institut für Erwachsenenbildung) ausgezeichnet worden. Gemeinsam mit mgp Missall Gies Partner aus Hamburg hat expo2508 die "Lernlandschaften" für die GIZ (Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit) in Bad Honnef entwickelt. Interaktive Stationen sensibilisieren für Themen wie Umwelt, Sprache oder Sicherheit. Die Lernlandschaft ist eine didaktische Innovation der Akademie für Internationale Zusammenarbeit innerhalb der GIZ.

www.die-bonn.de

www.expo2508.de

 

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Tue, 20 Sep 2011 03:54:24 -0700 Die Isländer kommen http://projekt2508.posterous.com/die-islander-kommen-89664 http://projekt2508.posterous.com/die-islander-kommen-89664

Islands Kultur im Herbst 2011 so präsent wie nie zuvor in Europa
Rund 400 Veranstaltungen im deutschsprachigen Raum
Neuübersetzungen der Isländersagas im S. Fischer Verlag erschienen

FRANKFURT, 15.09.2011 – Unter dem Titel „Sagenhaftes Island“ präsentiert das diesjährige Gastland der Frankfurter Buchmesse einem nationalen wie internationalen Publikum seine Kultur und gibt Einblicke in seine literarische Tradition und Gegenwart.

Bereits im Vorfeld der Messe zog der Direktor von „Sagenhaftes Island“, Halldór Guðmundsson, auf der heutigen Pressekonferenz der Frankfurter Buchmesse eine erste positive Bilanz: „Für uns Isländer ist der Gastlandauftritt schon jetzt ein Erfolg. Es freut uns, dass unsere bereits erschienenen Bücher, die Ausstellungen in den Frankfurter Kulturinstitutionen und die zahlreichen Veranstaltungen des Begleitprogramms bisher so gut ankommen. Wir können sagen, dass wir in Deutschland, aber auch in Österreich und der Schweiz mit offenen Armen empfangen werden: vom Publikum, von den Medien und von den Verlagen. 107 deutschsprachige Verlage haben insgesamt 203 Neuerscheinungen zu Island herausgebracht – das übertrifft alle unsere Erwartungen.“

Einen Überblick der Neuerscheinungen bietet der Katalog „Sagenhafte Bücher aus Island“. In ihm finden sich Kurzbeschreibungen zu allen neuen Island-Titeln. Zu den Höhepunkten zählen die jüngst im S. Fischer Verlag erschienenen Neuübersetzungen der Isländersagas, die auf einem großen Saga-Lesefest auf Schloß Corvey bei Höxter vom 15. bis 18. September 2011 erstmals der Öffentlichkeit präsentiert werden. Deutsche Schauspielstars wie Christian Berkel, Fritzi Haberlandt, Corinna Harfouch, Andrea Sawatzki und Angela Winkler werden in inszenierten Lesungen die Sagas vortragen. Führende SkandinavistInnen und SagaforscherInnen aus Deutschland, Island, Dänemark, Schweden und Norwegen sprechen über die Kultur der Sagas, den historischen Kontext, die Rechtsordnung und die Skaldenkunst. Die Veranstaltung wird vom Literaturbüro Ostwestfalen-Lippe in Zusammenarbeit mit „Sagenhaftes Island“ durchgeführt. „Durch die Neuübersetzung der Isländersagas wird ein Stück Weltliteratur neu zugänglich gemacht. Die Sagas zeigen einmal mehr, dass großartige Literatur nichts mit der Größe eines Landes oder seiner Einwohnerzahl zu tun hat, sondern mit Sprache und der Kunst, Geschichten zu erzählen“, sagt Halldór Guðmundsson.

Rund 400 Veranstaltungen zur Kultur und Literatur Islands finden im Rahmen des Ehrengastauftritts im Herbst 2011 im deutschsprachigen Raum statt. Zahlreiche isländische AutorInnen sind auf Festivals wie dem Harbour Front Literaturfestival Hamburg oder dem Rheingau Literatur Festival vertreten. Ebenfalls gibt es Lesungen mit isländischen AutorInnen und lange isländische Kriminächte von Pfaffenhofen bis Rostock. Während der Frankfurter Buchmesse (12. bis 16. Oktober) ist die Messestadt dann das Zentrum isländischer Kultur.

38 isländische AutorInnen werden erwartet. Unter ihnen sind Andri Snær Magnason, Hallgrímur Helgason, Jón Kalman Stefánsson, Kristín Steinsdóttir, Sjón und Yrsa Sigurðardóttir sowie der diesjährige Preisträger des Nordischen Literaturpreises Gyrðir Elíasson. Der bekannte Krimiautor Arnaldur Indriðason und die junge Erfolgsautorin Guðrún Eva Mínervudóttir werden ebenfalls nach Frankfurt kommen und neben dem isländischen Präsidenten Ólafur Ragnar Grímsson zur feierlichen Eröffnung der Frankfurter Buchmesse am 11. Oktober eine Rede halten.

An verschiedenen Orten auf dem Messegelände und an Leseorten im ganzen Stadtgebiet erhalten die BesucherInnen Einblicke in die isländische Literatur und können isländische AutorInnen und Persönlichkeiten aus Politik und Kultur hautnah erleben. Neben Lesungen finden Veranstaltungen beispielsweise zu dem isländischen Literaturnobelpreisträger Halldór Laxness, den sogenannten „Atomdichtern“ und den Sagas statt. Am Donnerstag, 13. Oktober um 10.00 Uhr, wird der ehemalige Komiker und jetzige Oberbürgermeister von Reykjavík, Jón Gnarr, im Pavillon des Ehrengasts (Forum, Ebene 1) die UNESCO Literaturstadt Reykjavík präsentieren. Am Abend zuvor trifft der Politiker von Islands „Bester Partei" (Besti Flokkurinn) im Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt auf Richard David Precht, Philosoph, Publizist und Bestseller-Autor, um mit ihm über Demokratie zu sprechen (12. Oktober 2011, 19.30 Uhr). Eine bislang einmalige und zudem historische Begegnung findet am 12. Oktober um 13.00 Uhr im Pavillon statt. Im November 1944 versenkte ein deutsches U-Boot das isländische Passagierschiff Goðafoss in der Hafeneinfahrt von Reykjavík. Anlässlich des Erscheinens des Buches „Goðafoss“ (Ankerherz Verlag) werden sich erstmals ein Überlebender und ein Besatzungsmitglied des U-Boots die Hände zur Versöhnung reichen.

Die BesucherInnen bekommen auch einen ganz privaten Einblick in die literarischen Vorlieben der Literaturnation Island: Im Pavillon werden unter anderem mehrere hundert Fotos sowie Videoporträts von IsländerInnen in ihren privaten Bibliotheken gezeigt. Die Fotos haben isländische BürgerInnen im Rahmen der Kampagne „Komm mit nach Frankfurt“ auf Facebook eingestellt (www.facebook.com/sogueyjan.island) oder per Post und Mail an das Büro von „Sagenhaftes Island“ in Reykjavík gesendet. „Die meisten isländischen Haushalte haben ihre eigene, kleine Bibliothek. Ohne dieses lebhafte Interesse an der Literatur könnte sich ein selbstständiges Verlagswesen mit rund 30 Verlagen in einem so kleinen Land gar nicht halten“, sagt Halldór Guðmundsson. „Wir bringen die Tradition der Heimbibliotheken und mit ihr die isländischen LeserInnen im Herbst nach Frankfurt und laden die Menschen im doppelten Sinne in unsere Bücherwelt ein.“

Die Frankfurter Kulturinstitutionen zeigen in bisher einmaliger Kombination und Dichte Einzelpositionen und themenbezogene Gruppenausstellungen zeitgenössischer isländischer KünstlerInnen, ArchitektInnen, FilmemacherInnen und DesignerInnen. Matthias Wagner K, Kurator für das Kunst- und Kulturprogramm „Sagenhaftes Island“ sagt: „In Frankfurt werden die Künste aus Island über ein halbes Jahr so präsent sein wie noch nie zuvor in Europa. Das verspricht ein neues Sehen – auch und gerade im Hinblick auf einen völlig anderen Umgang mit Tradition und Moderne. Die Ateliers und Studios der isländischen KünstlerInnen sind für mich die eigentlichen heißen Quellen der Insel im Atlantik.“

So zeigt die Schirn Kunsthalle Frankfurt in Zusammenarbeit mit „Sagenhaftes Island“ die Ausstellung „Crepusculum“ (ab 29. September), in der die Künstlerin Gabríela Friðriksdóttir einen Raum schafft, in dem sich originale mittelalterliche
Handschriften – etwa Manuskripte der Isländersagas und der Snorra-Edda – mit dem geheimnisvollen Zeichensystem der Künstlerin sowie einer neuen Filmproduktion

zu einem fantastischen Universum verdichten. Das Museum für Angewandte Kunst präsentiert die Ausstellung „Randscharf – Design aus Island“ (ab 22. September) und Architekturmuseum Frankfurt gibt mit „Island und Architektur“ einen Überblick zur Architekturgeschichte des Landes (ab 1. Oktober). Das Archäologische Museum Frankfurt zeigt anlässlich der Neuübersetzung der Isländersagas Fundstücke aus der Sagazeit (ab 1. Oktober). In der Alten Oper Frankfurt erklingt das neu komponierte Klavierquartett des isländischen Komponisten Áskell Másson, begleitet von Saga-Lesungen (10. Oktober) und im Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt tritt der isländische Komponist und Produzent elektronischer Musik Valgeir Sigurðsson auf, der bereits mehrfach mit Björk zusammengearbeitet hat (12. Oktober).

Pressekontakt

Mirjam Flender, c/o projekt2508, +49 228 184967-24, presse@sagenhaftes-island.de

Bildmaterial finden Sie auf unserer Homepage unter: www.sagenhaftes-island.de

 

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Tue, 20 Sep 2011 03:53:01 -0700 Die Isländer kommen http://projekt2508.posterous.com/die-islander-kommen http://projekt2508.posterous.com/die-islander-kommen

Islands Kultur im Herbst 2011 so präsent wie nie zuvor in Europa
Rund 400 Veranstaltungen im deutschsprachigen Raum
Neuübersetzungen der Isländersagas im S. Fischer Verlag erschienen

 

FRANKFURT, 15.09.2011 – Unter dem Titel „Sagenhaftes Island“ präsentiert das diesjährige Gastland der Frankfurter Buchmesse einem nationalen wie internationalen Publikum seine Kultur und gibt Einblicke in seine literarische Tradition und Gegenwart.

Bereits im Vorfeld der Messe zog der Direktor von „Sagenhaftes Island“, Halldór Guðmundsson, auf der heutigen Pressekonferenz der Frankfurter Buchmesse eine erste positive Bilanz: „Für uns Isländer ist der Gastlandauftritt schon jetzt ein Erfolg. Es freut uns, dass unsere bereits erschienenen Bücher, die Ausstellungen in den Frankfurter Kulturinstitutionen und die zahlreichen Veranstaltungen des Begleitprogramms bisher so gut ankommen. Wir können sagen, dass wir in Deutschland, aber auch in Österreich und der Schweiz mit offenen Armen empfangen werden: vom Publikum, von den Medien und von den Verlagen. 107 deutschsprachige Verlage haben insgesamt 203 Neuerscheinungen zu Island herausgebracht – das übertrifft alle unsere Erwartungen.“

Einen Überblick der Neuerscheinungen bietet der Katalog „Sagenhafte Bücher aus Island“. In ihm finden sich Kurzbeschreibungen zu allen neuen Island-Titeln. Zu den Höhepunkten zählen die jüngst im S. Fischer Verlag erschienenen Neuübersetzungen der Isländersagas, die auf einem großen Saga-Lesefest auf Schloß Corvey bei Höxter vom 15. bis 18. September 2011 erstmals der Öffentlichkeit präsentiert werden. Deutsche Schauspielstars wie Christian Berkel, Fritzi Haberlandt, Corinna Harfouch, Andrea Sawatzki und Angela Winkler werden in inszenierten Lesungen die Sagas vortragen. Führende SkandinavistInnen und SagaforscherInnen aus Deutschland, Island, Dänemark, Schweden und Norwegen sprechen über die Kultur der Sagas, den historischen Kontext, die Rechtsordnung und die Skaldenkunst. Die Veranstaltung wird vom Literaturbüro Ostwestfalen-Lippe in Zusammenarbeit mit „Sagenhaftes Island“ durchgeführt. „Durch die Neuübersetzung der Isländersagas wird ein Stück Weltliteratur neu zugänglich gemacht. Die Sagas zeigen einmal mehr, dass großartige Literatur nichts mit der Größe eines Landes oder seiner Einwohnerzahl zu tun hat, sondern mit Sprache und der Kunst, Geschichten zu erzählen“, sagt Halldór Guðmundsson.

Rund 400 Veranstaltungen zur Kultur und Literatur Islands finden im Rahmen des Ehrengastauftritts im Herbst 2011 im deutschsprachigen Raum statt. Zahlreiche isländische AutorInnen sind auf Festivals wie dem Harbour Front Literaturfestival Hamburg oder dem Rheingau Literatur Festival vertreten. Ebenfalls gibt es Lesungen mit isländischen AutorInnen und lange isländische Kriminächte von Pfaffenhofen bis Rostock. Während der Frankfurter Buchmesse (12. bis 16. Oktober) ist die Messestadt dann das Zentrum isländischer Kultur.

38 isländische AutorInnen werden erwartet. Unter ihnen sind Andri Snær Magnason, Hallgrímur Helgason, Jón Kalman Stefánsson, Kristín Steinsdóttir, Sjón und Yrsa Sigurðardóttir sowie der diesjährige Preisträger des Nordischen Literaturpreises Gyrðir Elíasson. Der bekannte Krimiautor Arnaldur Indriðason und die junge Erfolgsautorin Guðrún Eva Mínervudóttir werden ebenfalls nach Frankfurt kommen und neben dem isländischen Präsidenten Ólafur Ragnar Grímsson zur feierlichen Eröffnung der Frankfurter Buchmesse am 11. Oktober eine Rede halten.

An verschiedenen Orten auf dem Messegelände und an Leseorten im ganzen Stadtgebiet erhalten die BesucherInnen Einblicke in die isländische Literatur und können isländische AutorInnen und Persönlichkeiten aus Politik und Kultur hautnah erleben. Neben Lesungen finden Veranstaltungen beispielsweise zu dem isländischen Literaturnobelpreisträger Halldór Laxness, den sogenannten „Atomdichtern“ und den Sagas statt. Am Donnerstag, 13. Oktober um 10.00 Uhr, wird der ehemalige Komiker und jetzige Oberbürgermeister von Reykjavík, Jón Gnarr, im Pavillon des Ehrengasts (Forum, Ebene 1) die UNESCO Literaturstadt Reykjavík präsentieren. Am Abend zuvor trifft der Politiker von Islands „Bester Partei" (Besti Flokkurinn) im Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt auf Richard David Precht, Philosoph, Publizist und Bestseller-Autor, um mit ihm über Demokratie zu sprechen (12. Oktober 2011, 19.30 Uhr). Eine bislang einmalige und zudem historische Begegnung findet am 12. Oktober um 13.00 Uhr im Pavillon statt. Im November 1944 versenkte ein deutsches U-Boot das isländische Passagierschiff Goðafoss in der Hafeneinfahrt von Reykjavík. Anlässlich des Erscheinens des Buches „Goðafoss“ (Ankerherz Verlag) werden sich erstmals ein Überlebender und ein Besatzungsmitglied des U-Boots die Hände zur Versöhnung reichen.

Die BesucherInnen bekommen auch einen ganz privaten Einblick in die literarischen Vorlieben der Literaturnation Island: Im Pavillon werden unter anderem mehrere hundert Fotos sowie Videoporträts von IsländerInnen in ihren privaten Bibliotheken gezeigt. Die Fotos haben isländische BürgerInnen im Rahmen der Kampagne „Komm mit nach Frankfurt“ auf Facebook eingestellt (www.facebook.com/sogueyjan.island) oder per Post und Mail an das Büro von „Sagenhaftes Island“ in Reykjavík gesendet. „Die meisten isländischen Haushalte haben ihre eigene, kleine Bibliothek. Ohne dieses lebhafte Interesse an der Literatur könnte sich ein selbstständiges Verlagswesen mit rund 30 Verlagen in einem so kleinen Land gar nicht halten“, sagt Halldór Guðmundsson. „Wir bringen die Tradition der Heimbibliotheken und mit ihr die isländischen LeserInnen im Herbst nach Frankfurt und laden die Menschen im doppelten Sinne in unsere Bücherwelt ein.“

Die Frankfurter Kulturinstitutionen zeigen in bisher einmaliger Kombination und Dichte Einzelpositionen und themenbezogene Gruppenausstellungen zeitgenössischer isländischer KünstlerInnen, ArchitektInnen, FilmemacherInnen und DesignerInnen. Matthias Wagner K, Kurator für das Kunst- und Kulturprogramm „Sagenhaftes Island“ sagt: „In Frankfurt werden die Künste aus Island über ein halbes Jahr so präsent sein wie noch nie zuvor in Europa. Das verspricht ein neues Sehen – auch und gerade im Hinblick auf einen völlig anderen Umgang mit Tradition und Moderne. Die Ateliers und Studios der isländischen KünstlerInnen sind für mich die eigentlichen heißen Quellen der Insel im Atlantik.“

So zeigt die Schirn Kunsthalle Frankfurt in Zusammenarbeit mit „Sagenhaftes Island“ die Ausstellung „Crepusculum“ (ab 29. September), in der die Künstlerin Gabríela Friðriksdóttir einen Raum schafft, in dem sich originale mittelalterliche
Handschriften – etwa Manuskripte der Isländersagas und der Snorra-Edda – mit dem geheimnisvollen Zeichensystem der Künstlerin sowie einer neuen Filmproduktion

zu einem fantastischen Universum verdichten. Das Museum für Angewandte Kunst präsentiert die Ausstellung „Randscharf – Design aus Island“ (ab 22. September) und Architekturmuseum Frankfurt gibt mit „Island und Architektur“ einen Überblick zur Architekturgeschichte des Landes (ab 1. Oktober). Das Archäologische Museum Frankfurt zeigt anlässlich der Neuübersetzung der Isländersagas Fundstücke aus der Sagazeit (ab 1. Oktober). In der Alten Oper Frankfurt erklingt das neu komponierte Klavierquartett des isländischen Komponisten Áskell Másson, begleitet von Saga-Lesungen (10. Oktober) und im Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt tritt der isländische Komponist und Produzent elektronischer Musik Valgeir Sigurðsson auf, der bereits mehrfach mit Björk zusammengearbeitet hat (12. Oktober).

Pressekontakt

Mirjam Flender, c/o projekt2508, +49 228 184967-24, presse@sagenhaftes-island.de

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Mon, 19 Sep 2011 03:49:16 -0700 Island-Fans, vernetzt Euch! http://projekt2508.posterous.com/island-fans-vernetzt-euch http://projekt2508.posterous.com/island-fans-vernetzt-euch

Social-Media-Projekt zum Ehrengast Island stellt die Besonderheiten isländischer Kultur vor – Gewinnspiel sucht nach dem einflussreichsten Web-Kritiker isländischer Literatur

„Wie viel Island steckt in Dir? Und wie viel Deutschland steckt in Dir?“ – diesen Fragen widmet sich ein Social-Media-Projekt rund um den Ehrengast Island der Frankfurter Buchmesse (12. – 16. Oktober). Denn Island und Deutschland verbindet weit mehr als nur die gemeinsame Götter- und Heldenwelt. In einem Blog auf www.buchmesse.de/blog/de/category/ehrengast-2011-island geben drei Autoren jede Woche unterhaltsame Antworten auf diese Fragen – die isländische Lyrikerin Sigurbjörg Þrastardóttir, der isländische Sprachlehrer und Journalist Ólafur Guðsteinn Kristjánsson und die deutsche Journalistin Alva Gehrmann.

Außerdem kommen eine Reihe Kreativer zu Wort, wenn es darum geht, die Besonderheiten der isländischen Kultur einem deutschen Publikum näher zu bringen. Darunter sind der Autor und Poet Andri Snær Magnason, der einen ironischen Blick auf seine Heimat richtet, der Schriftsteller Þórarinn Eldjárn erklärt die Zauberformel, mit der das Inselvolk in vielen Disziplinen und Statistiken an die Weltspitze rückt. Egill Helgason, Kulturjournalist und einer der bekanntesten politischen Kommentatoren des Landes, beschreibt, inwiefern isländische Autoren von der deutschen Literatur geprägt sind. Natürlich kommt auch das Team hinter dem Gastlandauftritt Islands zu Wort – zum Beispiel Matthias Wagner K, der Kurator des Kunst- und Kulturprogramms, und Halldór Guðmundsson, der Direktor von Sagenhaftes Island, der lange Zeit als Verleger arbeitete und in seinem Buch „Wir sind alle Isländer“ die Finanzkrise beschrieb. Die Themenpalette des Blogs reicht von der Frage, wo die Isländer am liebsten über Literatur diskutieren (im Hot Pot natürlich!) bis zu einem Porträt über Jón Gnarr, jenem Komiker, der vor über einem Jahr zum Bürgermeister Reykjavíks gewählt wurde.

Alle Island-Literaturfans haben außerdem die Möglichkeit, an einem Gewinnspiel teilzunehmen. Wer ein isländisches Buch auf Facebook oder im eigenen Blog rezensiert und möglichst viele Leserreaktionen damit erzeugt, gewinnt. Zur Auswahl für die Rezension stehen sämtliche Neuerscheinungen aus Island. Als Preise winken ein exklusives Event auf der Frankfurter Buchmesse sowie ein Treffen mit dem Autor des rezensierten Buchs. Weitere Informationen zum Gewinnspiel gibt es unter www.bloggdeinbuch.de/event/3/island/

Das Projekt ist eine Kooperation von Frankfurter Buchmesse, „Sagenhaftes Island“ und „Blogg Dein Buch“. Weitere Partner sind die ARD (neben dem Webspecial www.buchmesse.ard.de bietet die Redaktion von hr-online  ab Anfang Oktober erstmals eine  im Internet und mobil ausgespielte Messetour zu den Highlights der Frankfurter Buchmesse 2011 unter www.messetour.hr-online.de  an); das Börsenblatt, Wochenmagazin für den Deutschen Buchhandel; das Buchjournal; die Internetplattform www.neuebuecher.de sowie das Online-Kulturmagazin http://faustkultur.de.

Kurzbiografien der Blog-Autoren:

Sigurbjörg Þrastardóttir (*1973) ist eine isländische Lyrikerin. Sie studierte Literaturwissenschaften und Journalismus und arbeitete lange für die isländische Tageszeitung Morgunblaðið. Sie hat sechs Gedichtbände, einen Roman und mehrere Theaterstücke veröffentlicht. Vor kurzem erschien beim Blumenbar Verlag ihr Lyrikband „Fackelzüge“. Aktuell ist sie Stipendiatin in der Bamberger Villa Concordia. Im Blog stellt sie sich die Frage „wie viel Deutschland steckt in mir?“ - dabei denkt sie als erstes an Opel, das Wort „hellblau“ und natürlich an Fußball.

Ólafur Guðsteinn Kristjánsson (*1975) lebt in Berlin und arbeitet als Sprachlehrer, Übersetzer, Buchkritiker und Journalist. Im Blog erkundet er den Zusammenhang zwischen Alkohol und Literatur, erklärt die isländische Sprache, hinterfragt den Elfenfetischismus der Deutschen und fragt sich „wie viel Deutschland steckt in mir?“ 

Alva Gehrmann (*1973) lebt in Berlin und Reykjavík. Sie studierte Kunstgeschichte und BWL und absolvierte die Berliner Journalisten-Schule. Seit 2002 arbeitet sie als freie Journalistin und reist dafür oft durch Nordeuropa. Kürzlich erschien bei dtv ihr Sachbuch „Alles ganz Isi – Isländische Lebenskunst für Anfänger und Fortgeschrittene“. Im Blog geht die Rheinländerin der Frage nach „wie viel Island steckt in mir?“ – dafür wirft sie die deutsche Planung über Bord, stellt isländische Kreative vor und erklärt, warum im März auffallend viele isländische Männer Schnäuzer tragen.

 

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http://files.posterous.com/user_profile_pics/640664/projekt.png http://posterous.com/users/5fdG8z3Wn2s9 projekt2508 projekt2508
Mon, 20 Sep 2010 01:59:00 -0700 Dokumentation zur stARTmuseum und stARTconference 2010 http://projekt2508.posterous.com/28517978 http://projekt2508.posterous.com/28517978

Die führende Web 2.0-Konferenz für den Kulturbereich stARTmuseum und stARTconference sind zu Ende gegangen. Insgesamt fast 50 Präsentationen, Workshops und Diskussionen die mit ausgewählten deutschen und internationalen ExpertInnen besetzt waren, haben die Möglichkeiten des Web 2.0 aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet. Nach der Resonanz der Teilnehmer zu schließen, war die Konferenz ein großer Erfolg und hat viele neue Eindrücke vermitteln können.

Für alle, die dabei waren, aber auch für Sie, die leider nicht teilnehmen konnten haben wir nachfolgend ausgewählte Präsentationen eingestellt.  

Die gesamte Dokumentation, weitere Präsentationen sowie viele Bilder und Eindrücke finden Sie unter http://bit.ly/stART10.

Wenn Sie Web 2.0-Aktivitäten systematisch und auf Ihre Bedürfnisse und Möglichkeiten zugeschnitten einführen und ausbauen möchten, können Sie uns gerne kontaktieren. Unser Web 2.0- Team unter der Leitung von Frank Tentler (Mitbegründer und -organisator der stARTconference) hilft Ihnen gerne weiter.

GerdLeonhard-stARTmuseum2010.pdf Download this file
C-Henner-Fehr-stARTmuseum2010.pdf Download this file
Frank_Tentler_CloudCommunities.pdf Download this file
37303770-Museum2-0-museales-Best-Practice-im-Social-Web-Deutschland[1].pdf Download this file

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Thu, 29 Jul 2010 02:08:00 -0700 Die CULTURE LOUNGE – Kulturpartner der ITB Berlin 2011 http://projekt2508.posterous.com/die-culture-lounge-kulturpartner-der-itb-berl http://projekt2508.posterous.com/die-culture-lounge-kulturpartner-der-itb-berl

Treffpunkt für Kultur und Reisebranche

 

Die CULTURE LOUNGE, der Kulturpartner der Internationalen Tourismusbörse Berlin 2011,  bietet Kulturanbietern eine attraktive Plattform zur Vermittlung von Ausstellungshighlights, Kultureinrichtungen und Veranstaltungen und ist der Treffpunkt für Kultur und Reisebranche. Für eine optimale Präsentation werden verschiedene Module angeboten, die für jeden Anlass den richtigen Rahmen bieten.


Abgerundet wird das Angebot in der CULTURE LOUNGE durch das Kultur Café, das Aussteller und Gäste mit Speisen und Getränken versorgt. In der CULTURE CONFERENCE LOUNGE, dem Vortrags- und Konferenzbereich innerhalb der CULTURE LOUNGE, finden neben Pressekonferenzen und Veranstaltungen täglich interessante Fachvorträge zum Thema Kulturtourismus statt. Die Aussteller der CULTURE LOUNGE können den Bereich auch für eigene Aktivitäten nutzen.

Anmeldungen werden ab sofort entgegengenommen.

 

Anmeldung und Information unter www.culturelounge.de

 

 

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Fri, 16 Jul 2010 00:47:00 -0700 Keine Angst vor schwierigen Themen im Museum http://projekt2508.posterous.com/keine-angst-vor-schwierigen-themen-im-museum http://projekt2508.posterous.com/keine-angst-vor-schwierigen-themen-im-museum

Das neue Spohr Museum in Kassel

Kennen Sie Spohr? Brahms oder Beethoven – keine Frage. Aber Spohr? Zu seiner Zeit einer der bekanntesten Komponisten, gefeiert als Geigenvirtuose, von mehr als 200 Schülern als Lehrer verehrt. In Kassel, wo er 37 Jahre wirkte, hat die Internationale Louis Spohr Gesellschaft ihm zu Ehren eine Sammlung aufgebaut. Anlässlich des Umzugs in neue Räume sollte die Dauerausstellung runderneuert werden. Aus der „Gedenk- und Forschungsstätte“ sollte ein attraktives Museum werden.

Die Spohr Gesellschaft bat die Agentur expo2508 um Unterstützung. Auftrag war nicht die wissenschaftliche Bewertung Spohrs – Fachwissen stand hinlänglich zur Verfügung. Auftrag war vielmehr die Gliederung und Gewichtung des Bestands sowie die Entwicklung eines Vermittlungskonzepts.

 

Ein Taktstock als Schlüssel zum Erfolg

Als Ausgangspunkt der weiteren Überlegungen formulierte Dr. Thorsten Smidt von expo2508 Spohrs schiere Vielseitigkeit. Eine erste Entscheidung war deshalb die Gliederung nach seinem Wirken als Komponist, Lehrer, Virtuose und Dirigent. Doch fehlte noch immer der Einstieg ins Thema. Smidts Idee war ein Taktstock: Spohr hatte ihn als einer der Ersten in Deutschland verwendet und sich stolz damit porträtieren lassen. Also soll sich jeder Besucher mit einem Taktstock in der Hand das Museum erschließen.

Eine weitere grundlegende Frage war die nach Spohrs heutiger Relevanz. Deshalb schlägt die Ausstellung Brücken in die Gegenwart: Ein Sextett mit Widmung „Zur glorreichen Revolution 1848“ ist mit dem Beatles-Song „Revolution“ konfrontiert und der Starkult um Spohr und Paganini mit den Marketingstrategien von Hilary Hahn und Nigel Kennedy.

Im zweiten Ausbauschritt entwickelt expo2508 für das Spohr Museum ein Shop-Modul. Zur Verlängerung des Museumserlebnisses können Besucher Spohrs Musik auf CD erwerben oder auch einen Taktstock als Souvenir mit nach Hause nehmen.

Weitere Informationen unter: www.expo2508.de

 

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Thu, 15 Jul 2010 04:42:00 -0700 Wie man Tourismusmarketing wirkungsvoll in die Museumsarbeit integriert http://projekt2508.posterous.com/wie-man-tourismusmarketing-wirkungsvoll-in-di http://projekt2508.posterous.com/wie-man-tourismusmarketing-wirkungsvoll-in-di

(Kultur-)Touristen sind längst eine feste Größe im Museumspublikum. Aber nur wenige Häuser haben ihre Angebote für diese Klientel wirkungsvoll in Marketingkonzepte und -strategien integriert und umgesetzt. Auf sie wartet eine Premium-Zielgruppe: die große, weiter wachsende Zahl der an Kunst und Kultur besonders interessierten, auffallend aktiven, mobilen und konsumfreudigen Kulturreisenden. Auch auf dem weithin gesättigten Tourismusmarkt lässt sich noch viel Nachfrage generieren – mit attraktiven Qualitätsangeboten für Kulturtouristen.

Dieses Buch ist aus der Praxis für die Praxis geschrieben. Entscheidern und Verantwortlichen in Museen und Kulturverwaltungen gibt es die erforderlichen Managementinstrumente an die Hand, um auf diesem anspruchsvollen Markt erfolgreich Fuß zu fassen und sich zu behaupten.

Strukturen, Einflussfaktoren und Trends im Tourismus werden transparent gemacht, Methoden und Instrumente des Tourismusmarketings erläutert und Best-practice-Beispiele vorgestellt. Ein ausführlicher Serviceteil gibt unverzichtbare Informationen zu Akteuren, Strukturen und »Spielregeln« in diesem Marktsegment.

 

Hartmut John (Dr. phil.), Geschichts- und Sozialwissenschaftler, war bis 2008 Leiter der Museumsberatung und des Fortbildungszentrums Abtei Brauweiler des Landschaftsverbandes Landschaftsverbands Rheinland. Er ist freiberuflich als Museumsberater tätig mit den Schwerpunkten: strategische Neupositionierung/Markenbildung, organisatorische Restrukturierung/Rechtsformänderung, Betriebskonzepte, finanzielle Ressourcenmobilisierung.

 

Hans-Helmut Schild war nach dem Studium der Geografie/Wirtschaftsgeografie, Wirtschaftswissenschaften und Baugeschichte mehr als zwei Jahrzehnte in leitender Position in der Tourismusbranche tätig. Seit 2004 ist er Geschäftsführender Gesellschafter der projekt2508 Kultur- und Tourismusmarketing GmbH in Bonn.

 

Katrin Hieke, Kulturwissenschaftlerin und Archäologin, promoviert gegenwärtig am Institut für Empirische Kulturwissenschaft der Universität Tübingen und ist als freie Kulturwissenschaftlerin und Kulturmanagerin tätig.

Museen und Tourismus - Wie man Tourismusmarketing wirkungsvoll in die Museumsarbeit integriert. Ein Handbuch
Februar 2010, 238 S., kart., zahlr. z.T. farb. Abb., 24,80 €

ISBN 978-3-8376-1126-7

Reihe Kultur- und Museumsmanagement

Museen_und_Tourismus.pdf Download this file

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Thu, 15 Jul 2010 04:27:00 -0700 LESEEMPFEHLUNG: Kultur 2.0- Neue Web-Strategien für das Kulturmanagement im Zeitalter von Social Media http://projekt2508.posterous.com/leseempfehlung-kultur-20-neue-web-strategien http://projekt2508.posterous.com/leseempfehlung-kultur-20-neue-web-strategien
Interaktive Web-2.0-Tools wie Blogs oder Twitter haben einen Paradigmenwechsel vollzogen. Die bisher praktizierte, klassische Einweg-Kommunikation verliert an Bedeutung. Stattdessen sammeln sich Interessierte in sozialen Netzwerken, um sich auszutauschen. Dies eröffnet neue Möglichkeiten für das Kulturmarketing.
Erstmalig für den deutschsprachigen Raum führt dieser reich bebilderte Band in die kultur- und medientheoretischen Grundlagen ein und stellt aktuelle Entwicklungen sowie Trends vor. Am Beispiel erfolgreicher Projekte werden die Potenziale von Web-2.0-Strategien für Kultureinrichtungen verdeutlicht. Anschaulich und praxisnah wird gezeigt, wie Kulturmanager/-innen mithilfe von Online-Tools Beziehungen zu neuen Zielgruppen knüpfen und vertiefen können.

Eine wertvolle Handreichung für Kultureinrichtungen und Kulturschaffende, die die Chancen des Web 2.0 nutzen möchten.

Hans Scheurer (Prof. Dr.) und Ralf Spiller (Prof. Dr.) lehren an der Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation in Köln. Sie sind dort im Studiengang Medienmanagement verantwortlich für die Fachrichtung PR- und Kommunikationsmanagement.

 

Juli 2010, 320 S., kart., zahlr. z.T. farb. Abb., 26,80 €

ISBN 978-3-8376-1352-0

Reihe Kultur- und Museumsmanagement

 

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Wed, 14 Jul 2010 12:00:00 -0700 Nutzen Museumsbesucher die Angebote des Web 2.0? http://projekt2508.posterous.com/nutzen-museumsbesucher-die-angebote-des-web-2 http://projekt2508.posterous.com/nutzen-museumsbesucher-die-angebote-des-web-2

Laut einer umfangreichen Untersuchung der Institute IFAK und MMA bei der mehr als 20.000 Personen befragt wurden beschreibt die Studie „Typologie der Wünsche „anschaulich eine Gesellschaft, deren dynamische Strukturen in immer komplexeren Formen, wie z.B. der Community-Bildung münden. Ziel der Studie ist es daher, die verschiedensten Lebensstile und Strömungen mit differenzierten Konsum- und Mediengewohnheiten in einen Kontext zu stellen. Menschen, Medien und Märkte stehen in einem engen Interaktionsverhältnis, dessen Verständnis Grundlage jeglichen Markthandelns ist. Dieses Handeln wird optimiert, wenn Zielgruppen qualitativ und quantitativ definiert, Kommunikationsstrategien intermedial abgestimmt und gesellschaftliche Entwicklungen besser abgeschätzt werden können. Die jährlich erscheinende TdW vermittelt die hierzu nötigen Erkenntnisse.

Ein Teilbereich der Studie widmet sich dem Medienverhalten von Menschen, die grundsätzlich kulturinteressiert sind und auch regelmäßig Museen besuchen.

Interessant ist das Ergebnis zum Verhalten dieser Gruppe von Menschen zu den neuen Medien und deren Nutzung. Die Bereitschaft sich mit Online-Angeboten und den Möglichkeiten der Sozialen Netzwerke zu beschäftigen ist überdurchschnittlich hoch. Die Chance, diese Zielgruppe über strategisch angelegte Social Marketing-Aktivitäten anzusprechen und für eigene Angebote zu gewinnen ist für Kulturbetriebe von zunehmender Wichtigkeit. Sich mit der Thematik zu beschäftigen sollte zukünftig Teil der Marketing- und Öffentlichkeitsarbeit von Museen und anderen Kulturinstitutionen werden.

© Copyright 2009 Typologie der Wünsche, www.tdwi.de

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Wed, 14 Jul 2010 07:18:00 -0700 Chancen für Marketing und Shops in Museen http://projekt2508.posterous.com/chancen-fur-marketing-und-shops-in-museen http://projekt2508.posterous.com/chancen-fur-marketing-und-shops-in-museen  

Königlicher Museumsbesuch

Zu jedem Museumsbesuch gehört ein Rundgang durch den Museumsshop, quasi als Verlängerung des Museumserlebnisses. Dabei sind anspruchsvolle Produkte unerlässlich, schließlich soll der Abschluss für die Besucher ein „krönender“ sein. Neben vielen wichtigen Überlegungen zur Etablierung eines Shops gehört die Frage nach dem Produktsortiment zu einer der wichtigsten.

Sorgfältige Produktauswahl

Jedes Museum ist besonders. Entsprechend bestimmen die Einzigartigkeit des Hauses und die Besucherstruktur maßgeblich das Sortiment. Der Museumsshop kann also mehr sein, als ein gewöhnlicher Buch- und Souveniershop, da er die Chance hat, eine individuelle Note zu setzen. Dies gelingt offensichtlich besonders gut mit eigens kreierten Produkten.

Eigenes Design: Mehrwert für Marketing und Shop

Hinsichtlich der Produktkreation ist es naheliegend, seine „Stars“ abzubilden, sodass sich der Besucher ein Stück Museum „mit nach Hause“ nehmen kann. Aber gerade auch Sonderausstellungen bergen vielfältige Möglichkeiten, und zwar sowohl für den Shop als auch für das Museumsmarketing. Haus-spezifisches Merchandising für Eröffnungen, Pressekonferenzen etc. ist längst selbstverständliches Element eines erfolgreichen Marketings. Spätestens für Sonderausstellung empfiehlt es sich also, Teile des Shopsortiments mit dem Museumsmarketing abzustimmen.

Weitere Informationen: www.kontor2508.de

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Mon, 12 Jul 2010 05:37:00 -0700 stARTmuseum 10 http://projekt2508.posterous.com/22741609 http://projekt2508.posterous.com/22741609

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stARTmuseum 10

wie Museen und Kultureinrichtungen das Web 2.0 nutzen können. Mercatorhalle Duisburg, 8.  September 2010

Während das Radio noch 38 Jahre benötigte, um 50 Millionen Menschen zu erreichen, brauchte das Internet nur 4 Jahre. Mit fast 500 Millionen Usern übertrifft Facebook zahlenmäßig die Einwohnerzahl der USA und wäre weltweit das drittgrößte Land, nach China und Indien. Wer denkt, soziale Netzwerke seien nur etwas für die Generation der Millenials, der irrt. Das größte Wachstum auf Facebook verzeichnet aktuell die Gruppe der Frauen im Alter zwischen 55 und 65.

Wohl auch mit aus diesen Gründen hat die Zahl der Kulturinstitutionen, die twittern, bloggen oder auf Plattformen wie Facebook vertreten sind, in den letzten Monaten stark zugenommen. Häufig sind sie einfach nur neugierig, haben Spaß an dieser Form der Kommunikation oder beschäftigen sich mit dem Thema Web 2.0, weil es die anderen auch tun.

Aber die Zeit der Experimente ist vorbei, gefragt ist ein strategischer Zugang, nicht zuletzt auch angesichts leerer Kassen im Bereich der öffentlichen Verwaltung und bei den Kultureinrichtungen selbst. Lohnt es sich, sich mit dem Thema Web2.0 zu beschäftigen, welche Ressourcen werden dafür benötigt und woran erkenne ich, ob ich erfolgreich bin?

Die am 9. und 10. September 2010 zum zweiten Mal in der Duisburger Mercatorhalle stattfindende stARTconference greift dieses Themen auf und versucht der Frage nachzugehen, in welcher Weise Kultureinrichtungen das Web2.0 für ihre Zwecke nutzen können.

Zum Auftakt der stARTconference gibt es in diesem Jahr erstmals am 8. September einen Konferenztag, bei dem die besonderen Interessen und Fragen von Museen imZusammenhang mit Social Marketing diskutiert werden.

 Weitere Informationen und Tickets www.startmuseum.org

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